Die Nominierten für den MSD Gesundheitspreis

Aus 55 Bewerbungen hat eine unabhängige und prominent besetzte Jury zehn innovative Projekte für den MSD Gesundheitspreis 2020 nominiert. Sie alle stehen ab 31. Juli für den Publikumspreis zur Wahl und haben eine Chance auf den MSD Gesundheitspreis. Mit der Auszeichnung im Wert von insgesamt 115.000 Euro honoriert MSD herausragende Gesundheitslösungen – und fördert deren Umsetzung und Weiterentwicklung. Erfahren Sie jetzt mehr über die zehn nominierten Projekte!
TigerKids aktiv in die Zukunft

Kids - fit und gesund in die Zukunft

TigerKids – Kindergarten aktiv

Stiftung Kindergesundheit

Mehr Informationen zum Projekt
Ziel des Programms "TigerKids - Kindergarten aktiv" ist es, die kindliche Gesundheit zu stärken und sowohl Übergewicht als auch Adipositas im Kindesalter vorzubeugen. Neben gesunder Ernährung liegt der Fokus des Programms auf regelmäßiger Bewegung und Entspannung im Kindergartenalltag. Auch die Erzieher*innen und Eltern werden aktiv einbezogen.
Näher am Patienten mit Telemedizin

Patientenzentrierte Versorgung durch Telemedizin

TELnet@NRW - Telemedizinisches, intersektorales Netzwerk als neue digitale Gesundheitsstruktur zur messbaren Verbesserung der wohnortnahen Versorgung

Uniklinik Aachen, MuM, GKS, Uni Bielefeld, ZTG, Uniklinik Münster, Techniker-Kasse

Mehr Informationen zum Projekt
TELnet@NRW ist ein telemedizinisches, intersektorales Netzwerk. Es soll durch telemedizinische Kooperation universitärer Spezialisten und Fachärzten eine messbare Verbesserung der regionalen Versorgung in der Infektiologie und Intensivmedizin bewirken.
Patientenbrief Arztbrief

„Was hab ich?“ – verständlich erklärt

Software-unterstützt erstellte, individuelle, laienverständliche Patientenbriefe

Was hab' ich? gGmbH

Mehr Informationen zum Projekt
Patienten benötigen Informationen. Daher sollen sie zusätzlich zum fachsprachlichen Arztbrief einen leicht verständlichen Patientenbrief erhalten. Unsere Patientenbriefe werden mithilfe selbst entwickelter Software-Lösungen voll- oder teilautomatisiert erstellt. Als Grundlage dienen ärztlich erstellte und geprüfte Textbausteine.
Triaphon: Sprachbarrieren minimieren

Versorgung ohne Sprachbarriere

Triaphon: Digitale Dolmetsch-Hotline mit Ehrenamtlichen-Netzwerk. Simples Tool mit deutlich positiven Outcome für die alltägliche Patientenversorgung

Triaphon gUG

Mehr Informationen zum Projekt
Triaphon hat sich zum Ziel gesetzt, PatientInnen mit Sprachbarriere eine gleiche medizinische Versorgungsqualität wie deutsch-sprachigen Menschen zu ermöglichen. Eine gelungene Kommunikation ist für nahezu jeden Behandlungsschritt (Diagnose, Therapie, Prävention etc.) der wichtigste Faktor.
Impfdaten digitalisieren

Impfdaten digitalisieren – in der Impfpraxis & für Patienten

Digitales Impfmanagement mit ImpfDocNE für die Regelversorgung

GZIM - Gesellschaft zur Förderung der Impfmedizin mbH, Zollsoft GmbH

Mehr Informationen zum Projekt
Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Impfquoten in der Bevölkerung und des Qualitätsmanagements in der Impfpraxis, indem Impfpassdaten durch die Arztpraxis digitalisiert und gespeichert, im Gesundheitssystem und mit den Patienten vernetzt und über ein evidenzbasiertes, CE-konformes Erinnerungssystem ausgewertet werden.
Schlaganfall Nachsorge

Strukturierte Nachsorge zur Folgeprävention

SOS-Care - Hilfe nach Schlaganfall

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, AOK Plus

Mehr Informationen zum Projekt
Ziel dieses Case Management-Programmes ist es, Folge-/Sekundärprävention nach einem Schlaganfall oder einer TIA zu betreiben (Rezidivvermeidung), indem die Eigenverantwortung durch Edukation gestärkt wird, Hilfsmittelempfehlungen konsequent umgesetzt werden, die Medikamententreue gefestigt wird und individuelle Risikofaktoren minimiert werden.
Patientensicherheit labormedizinische Diagnostik Digital

Digitale Entscheidungsunterstützung zur besseren Patientenversorgung

AMPEL - Analyse und Meldesystem zur Verbesserung der Patientensicherheit durch Echtzeitintegration von Laborbefunden

Universitätsmedizin Leipzig (UML), Muldentalkliniken GmbH Gemeinnützige Gesellschaft, Xantas AG

Mehr Informationen zum Projekt
Mit dem Ziel, die klinische Versorgung zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen, wird im Kooperationsprojekt AMPEL eine Software entwickelt, wissenschaftlich evaluiert und in die klinische Anwendung überführt, welche eine zeitgerechte, medizinisch angemessene Konsequenz von labormedizinischer Diagnostik sicherstellt.
Klettern und Stimmung

Den Depressionen davon klettern

Klettern und Stimmung – Wirksamkeit einer Boulderpsychotherapie für ambulante Patienten mit Depression

Zentrum für Versorgungsforschung Psychiatrische & Psychotherapeutische Uniklinik Erlangen

Mehr Informationen zum Projekt
Psychotherapie und Sport sind wirksam in der Behandlung von Depression. Im Projekt "Klettern und Stimmung" wird durch die Kombination von psychotherapeutischen Methoden mit der Trendsportart Bouldern eine neue stigmatisierungsfreie Therapieform entwickelt und methodisch hochwertig untersucht, sowie sektorenübergreifend implementiert.
OnkoAktiv Stark gegen Krebs

Stark & aktiv gegen Krebs

Das Netzwerk OnkoAktiv - Modellprojekt zur bewegungstherapeutischen Versorgung onkologischer Patienten

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und OnkoAktiv am NCT Heidelberg e.V.

Mehr Informationen zum Projekt
Das Netzwerk OnkoAktiv verfolgt das Ziel nationale Versorgungsstrukturen aufzubauen, innerhalb dessen jedem Krebspatienten der Zugang zu einem qualifizierten, onkologischen Bewegungsangebot ermöglicht wird. Dafür integriert das Netzwerk qualitätsgeprüfte Trainingsinstitutionen und vernetzt relevante Stakeholder transparent auf einer Plattform.
Adhoc-Psychotherapie

Netzwerk für Soforthilfe bei psychischen & neurologischen Erkrankungen

NPPV: Neurologisch-psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, IVPNetworks GmbH

Mehr Informationen zum Projekt
Ein Bezugsarzt/-therapeut koordiniert die Behandlung entlang IT-gestützter Behandlungspfade. Das ganze geschieht in aktiv gemanagten Netzwerken, in denen eine Zuweisungs- und Kooperationskultur etabliert wird. So entstehen bspw. neue Gruppenangebote, die dem ganzen Netzwerk verfügbar sind. E-Health-Angebote können in die Behandlung integriert werden.

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